Wer am 7. Januar mit einer Begleitung umsonst ins Zürcher Moods an das Konzert des kongolesischen Sängers und Rappers gehen möchte, der oder die muss folgende, zweiteilige Frage beantworten:
WANN FINDET DAS NÄCHSTE «MOTHERLAND calling from KABANA» STATT UND WIE HEISST DER ZUSATZ ZUM CLUBNAMEN «KABANA»?
Antwort bitte bis 03.01.2012 an contact@motherland.ch. Die Gewinner werden bis am 4. Januar schriftlich benachrichtigt.
Zudem dürfen alle Motherland-Friends zum ermässigten Tarif (CHF 25.- anstelle von CHF 33.-) ans Konzert. Bitte teilt uns bis am 06.01.2012 euren Vornamen und Namen per Mail (contact@motherland.ch) mit, wenn ihr von dieser Aktion Gebrauch machen wollt. Eine Liste mit den entsprechenden Namen wird dann an der Abendkasse hinterlegt.
Der Wettbewerb und die Aktion laufen unabhängig voneinander.
Bar/Party à l'Africaine in the Heart of Aussersihl, Zürich 4
UNSER ALLER MOTHERLAND HAT EIN NEUES ZUHAUSE!
aus dem urchigen restaurant kanzleistube wurde (ohne gross umzubauen) vor rund einem jahr die (ivorianische) KABANA MUSIC HALL (mit dem wohl intimsten Fumoir der stadt)
vielleicht gibt es zwischen 22 und 24 uhr das RADIO KABANA und vielleicht zu vorgerückter stunde was afrikanisches zu essen.
es spielt auf: the legendary MOTHERLAND SOUNDSYSTEM
musikstile: viel Coupé Décalé, Global TamTam, Neo World Beats, Afro-Bass, Kwaito, Afropop, Weltmusik 2.0, Zouk, Tropical, Hiplife, Baile Funk, Bongo Flava, Dancehall und Afrogrime.
Dieses kosmopolitische Quartierfest ist eine Liebeserklärung an die transnationalste grüne Insel der Stadt Zürich.
ZEIT Montag, 1. August · 14:00 - 20:00
WO Fritschistrasse, 8003 Zürich
DJs cndr (los callejeros)
Boss Hi-Fi (Mini Extra Classic)
Motherland Soundsystem (Demokratische Republik Fridji)
LIVE El Gayo Negro Dä Pöbel
Jerk Tanz Heros
RADIO FRIDJI ISLAND Musik ab iPods und Handys der BesucherInnen der Fritschiwiese
KUNST Harassenforschungsprojekt von Philip Matesic
SPORT Blasio-Objekt für transkulturelles Hüpfen
GASTRO Das Paradies auf Erden
DJ Edu - BBC 1XTRA (Great Britain/Kenia) Live: Nash (Abidjan/Côte d'Ivoire)
Motherland Soundsystem (Dem. Rep. TamTam)
Revolution in der Demokratischen Republik TamTam!
Die Bananenrepublik wird mit einem musikalischen Feuerwerk zu Grabe getragen
DJ Edu reist aus London an Bei seinem letzten Auftritt im Exil war er vom Konzept der Republik TamTam derart angetan, dass er Montags drauf in seiner Radioshow «Destination Africa» auf BBC von seinem Besuch in Zürich schwärmte. In der nördlichen Hemisphäre gibt es wohl keinen anderen DJ, der so gut weiss, was in den Metropolen Afrikas auf den Dancefloors grad angesagt ist. Allwöchentlich spielt er diese Hits in seiner Radioshow und begrüsst Gäste, die in London im Studio sind oder Auftritte haben.
Nash reist aus Abidjan an Nash ist eine der bekanntesten Rapperinnen Westafrikas. Kein Wunder also, dass sie schon bei vielen Produktionen mitgewirkt hat. Sie rappte zum Beispiel zusammen mit Papa Wemba und Mokobe. Ihre Tracks, in denen sie unter anderem ein neues Selbstbewusstsein der Frauen propagiert, wurden im französisch sprechenden Teil Westafrikas zu grossen Hits. Möglicherweise ist in Zürich letztmals in einer solch familiären Atmosphäre zu sehen und zu hören.
Motherland Soundsystem In der Sparte urbane Sounds aus den Metropolen Afrikas und Südamerikas, und deren Diasporas im nördlichen Teil der Erde, ist das Motherland Soundsystem inzwischen eine feste Grösse. Immer öfter wird es deshalb da und dort gebucht. Mit der Auflösung der Demokratischen Republik TamTam wird das Motherland Soundsystem also noch lange nicht verschwinden.
EINBÜRGERUNGSBEHÖRDE (DRT) EINBÜRGERN STATT AUSSCHAFFEN
Nach dem Motto "Einbürgern statt Ausschaffen" füllt Phillie Babymaker, der Einbürgerungsbeamte, gerne ein letztes Mal möglichst viele Einbürgerungsformulare aus.
SANY PITBULL (Brazil) live
DJ WES (Sweden/Brazil)
DJ PUH (Switzerland/Germany)
CARIOCA FUNK CLUBE
Keiner zerhackt die Musikgeschichte rhythmischer wie er. Bei Sany Pitbull purzeln die Sampels und Beats wildgeordnet durcheinander. In seinen Live-Sets folgt auf ein Trommelgewitter unvermittelt eine weltbekannte 80er-Hitfanfahre, die kurz darauf mit einem klassischen Baile Funk Beat aufgepimpt wird. Sany Pitbull zerfetzt die Musikgeschichte wie ein wildgewordener Kampfhund und lässt die Knochen im Tamborzao-Beat zersplittern. Er tut dies jedoch mit einem grossen Gespür für die Einflüsse, die sein zwanzigjähriges Wirken als DJ und Produzent geprägt haben. Baile Funk entstand in den Favelas Brasiliens unter dem Einfluss von Kraftwerk und Afrika Bambaataa. Deshalb heisst eines seiner Stücke «Kraftfunk». In einem anderen Track, er heisst «Beatch Brazil», vereinigt er Samba-Beats mit Elektro-Funk-Rhythmen und Soulgesangsfetzen. Sany Pitbull ist in Brasilien ein Star. Er tritt erstmals in Zürich auf - und es ist gut möglich, dass er in Zürich letztmals in einem solch familiärdemokratischen Ambiente anzutreffen ist. www.myspace.com/sanypitbull
DJ Wes In der Nähe von Rio de Janeiro aufgewachsen fühlt sich DJ Wes schon als Jugendlicher von den Rythmen und dem Heavy Bass des Baile Funks angezogen und beginnt bald danach selber Baile Funk aufzulegen. 1999 kam DJ Wes nach Schweden, wo er seither Baile Funk Partys organsiert und die grössten brasilianischen DJ’s wie Sany Pitbull einlädt. Als DJ ist er in ganz Europa unterwegs. www.myspace.com/djwes
DJ Puh Der uneheliche Sohn von Pietro Ferrero (Erfinder von Nutella) und Lolo Ferrari performte bereits mit 15 Jahren am Festspielhaus Bayreuth im Rahmen des Jahrhundertrings unter Pierre Boulez als Hagen von Tronje. Aufgrund seiner heimlichen Liebe zu Miami Bass und Hip Hop wurde er jedoch aus dem elitären Kreis der Wagnerianer ausgestossen und ins Exil verbannt. www.soundcloud.com/djpuh www.myspace.com/djpuh
EINBÜRGERUNGSBEHÖRDE (DRT) EINBÜRGERN STATT AUSSCHAFFEN
Nach dem Motto "Einbürgern statt Ausschaffen" füllt ein Beamter der Einbürgerungsbehörde gerne möglichst viele Einbürgerungsformulare aus. (neu von 23-01 Uhr)
MC ZULU (PA / Chigaco) BORN JAMERICAN-ESQUE DANCEHALL
Auf den Schweizer Schulhöfen geben seit jüngstem die Migrantinnen und Migranten den Ton an. In der Musik tun sie dies schon lange. Und meistens versagt dann das wohl geordnete musikalische Schubladensystem. MC Zulu bezeichnet seinen Musikstil als 'Born jamerican-esque Dancehall'. Dieser Mix vereint ganz grob skizziert afroamerikanischen Hip-Hop mit jamaikanischem Dancehall. MC Zulu leiht jedoch sein 'chanting' oft auch den unterschiedlichsten elektro-liken Tropical- und Worldbeat-Remixes. Ob Migrantin oder Einheimischer: Bring die Tanzschuhe mit und lass die Schubladen zuhause! Latest tracks by mczulu
A track by MC ZULU used in a PUMA FAAS commercial spot
PUSHKING NOIZE TROPICAL DISCO
Wenn einer sich als Elektro Rap Tausendsassa mit Talent und Style bezeichnet, dann ist es Pushking Noize. Er ist DJ, Brain, Producer und Host. Pushking Noize leiht dem Puls sein Ohr und lässt die Crowd mit den freshesten Tracks aus der Tropical Disco durchstarten. www.pushkingnoize.ch
DJ TILLUP MUSIKALISCHE GRENZENLOSIGKEIT
Er ist das jüngste Mitglied des Motherland Soundsystems und kennt fast keine Grenzen. Musikalisch. Was ihn mit MC Zulu und Pushking Noize verbindet, ist die Liebe zu tropischem Sound. Er sucht seine musikalischen Perlen jedoch nicht nur im urbanen Urwald am Sandstrand, sondern auch in den asphaltfreien Vorstädten südlich der Sahara. www.soundcloud.com/tillup www.motherland.ch/sound www.myspace.com/motherlandcalling
EINBÜRGERUNGSBEHÖRDE (DRT) EINBÜRGERN STATT AUSSCHAFFEN
Nach dem Motto "Einbürgern statt Ausschaffen" füllt ein Beamter der Einbürgerungsbehörde gerne möglichst viele Einbürgerungsformulare aus (neu von 23-01 Uhr)
MOTHERLAND SOUNDSYSTEM (DRT) // Gastauftritt bei "The Bridge"
17.03.2011, Exil, Hardstr. 245, 8005 Zürich
GRAMMY-GEKRÖNTER AFROFOLK
Wo auch immer die Afrofolk-Band Konono No°1 auftritt, begeistert sie das Publikum mit ihrem scheppernden Sound, der mit überwiegend selbst gebastelten Instrumenten produziert wird. Die Musik der Gruppe aus der kongolesischen Hauptstadt Kinshasa wird schon seit Jahren in den Clubs von England, Frankreich und Amerika gefeiert, doch geht es darum, diese physischen, treibenden Trance-Rhythmen zu kategorisieren, stossen die westlichen Musik-Kritiker an ihre Grenzen. Oft werden Parallelen zur hiesigen Elektronika-Szene gezogen, doch dazu meint der fast 80-jährige Bandgründer Mawangu Mingiedi nur: „Ich verstehe nichts von der Elektronik-Szene. Aber ich bin froh, dass Leute, die sonst keine Musik aus Afrika kennen, meine Musik mögen.“ Eines ist aber sicher: Wenn die afrikanische Power-Truppe ihre gebastelten 6V- und 12V-Verstärker bis zum Anschlag aufdreht und das traditionelle Daumenklavier mit Elektronik vom Schrottplatz verzerrt, gibt es kein Halten mehr und die Füsse tanzen automatisch zu diesem faszinierenden und mitreissenden Höllen-Sound.
Für das Livealbum «Live At Couleur Café» gab es 2007 eine Grammy-Nominierung und im Jahr 2010 gewannen sie den begehrten Award in der Kategorie "Best Pop Collaboration" zusammen mit Herbie Hancock, Pink, India.Arie, Konono No.1, Seal, Jeff Beck & Oumou Sangare. Musiker wie Thom Yorke von Radiohead, Beck, Björk und Herbie Hancock zählen zu ihren Fans.
Das Motherland Soundsystem spielte Kuduro, bevor M.I.A. im Track «Sound of Kuduro» von Buraka Som Sistema mitrappte und «Weltmusik 2.0» und bevor es diesen Begriff überhaupt gab.
In ihren Sets werden die freshesten Beats aus den afrikanischen und südamerikanischen Metropolen gemixt: Kuduro, Kwaito, Baile Funk, Coupé Decalé, Ndombolo, Reggaeton, Mbalax, Cumbia, Hiplife, Bongo Flava, Senerap, Afrobeat, Afrohouse, Afrogrime, Afro etc. Das Motherland Soundsystem startete 2007 mit der gleichnamigen Partyreihe im Helsinki, 2009 ging die neu gegründete Dem. Rep. of Tamtam ins Exil. Neben den Urmütter Lady Baba, Simon le Bon und Stef le Chef wird das jüngste Mitglied DJ Tillup und Resident MC Tozim aka "The Zimbabwe Bird" mit von der Partie sein. Für den Gastauftritt bei "The Bridge" wird das Soundsystem vor allem Rap aus dem Mutterland in ihre Crates packen und gewappnet sein, die BPM-Grenzen zu sprengen.
CUMBIA ist ein ebenso einzigartiges wie erfolgreiches musikalisches Hybrid. CUMBIA stammt vom Wort CUMBÉ ab, einem populären afrikanischen Tanz aus Guinea. Im 17. Jahrhundert ist in Südamerika CUMBIA entstanden: Eine Musikrichtung, die mit indigenen Musikinstrumenten zu komplexen afrikanischen Rhythmen und spanischen Melodien gespielt wurde. Dabei bedeutet CUM Trommel und IA sich bewegen. Im Zeitalter der Weltmusik 2.0 sind NUEVA CUMBIA oder CUMBIA ELECTRÓNICA angesagt. Weitere Genres sind: Moombahton, Guarachero, 3Ball und Dominican Mambo.
CHAMBACU SCHLACHTHOFBRONX REMIX
CHAMBACU
Einmal mehr versteht sich die DEM. REP. TAMTAM als Entwicklungshelferin und Förderin von Sounds, die bis heute in der Zürcher Clublandschaft gar nicht oder nur spärlich vorhanden sind und darauf warten, die Stadt musikalisch wachzuküssen. Tillup sowie Condor von SONIDO 45 drehen zusammen mit Boss-HiFi, die mit den brandneusten Tracks im Plattenkoffer am Start stehen, an den Sound- respektive Temperaturreglern, bis die Tanzfläche glüht.
Visuell untermalt wird die tropische Nacht mit Projektionen der Cumbia Sonidero Bildreportage von Mirjam Wirz. Vor einigen Jahren mit dem Cumbiafieber infisziert, erforscht die Fotografin und Künstlerin in authentischen, starken Bildern die Cumbia Sonidero Szene Mexicos. Und manchmal, sagt sie, ist die Musik einfach zu gut, um sich das Ganze nur von aussen durch die Kamera anzuschauen. Arbeiten der Künstlerin unter:flashinstitut.com
THE PIPELINES (CIV/F) /MOTHERLAND SOUNDSYSTEM (DRT/CH)
Scharf auf The Pipelines, eine Nacht des musikalischen Rohstoffs!
Öl hält zwar die Welt im Gang, die Energiequelle des Duos Battery Alkaline & The Motorizer ist aber die Musik.
In den musikalisch reichen Ressourcen von Paris haben die zwei Ivorer die ideale Bohrstätte gefunden. Hier fördern sie ihre Entdeckungen, raffinieren sie zu eigenwilligen Sounds, und liefern ihre Energie über das Verteilersystem, THE PIPELINES, direkt aufs Tanzparkett.
Wer in den Genuss des Bühnenauftritts der beiden akustischen Forscher kommt, braucht keine Erklärung, dass es sich hier um ein Duo handelt, welches lange im Labor der Klänge experimentierte, bevor es den hauseigenen Rhythmus synthetisierte, schlicht getauft auf E.B.B (Electro Blacka Bounce). Eine subtile, innovative Mischung aus Electro, Afro und Hip Hop, stark perkussiv ist dieser neue Musikstil komponiert aus den elektronischen afrikanischen Riffen und Rhythmen.
Möge diese Quelle noch lange nicht versiegen!
Zapft sie mit uns an am Freitag 4.Februar in der Demokratischen Republik TamTam,
es freuen sich auf euch THE PIPELINES und die TamTam Crew The Pipelines on myspace The Pipelines on Wahala